Smith Premier 4, Bj. 1901 (62)

Selbst abgeholt: 21.11.2020 in Meppen (Emsland)
Modell: 4
Herkunft: Syracuse/N.Y. / U.S.A.
Seriennummer: 27952
Baujahr: 1901
Mechanik: Unteraufschlag
Farbband: 38 mm auf Sonderspulen
Renoviert von: Heiko Stolten im November 2020
Besonderheit: Unteranschlagmaschine mit Volltastatur und Typenreinigungsvorrichtung mit Kurbel

Originalzustand und das erste Foto von Ihr

Berühmtester Eigner des Modell 4

Das war Hermann Hesse, und er sagte dazu: “Ich bin der einzige in Gaienhofen, der maschineschreiben kann…”.
Er hatte sich die Bedienung seiner Schreibmaschine selbst beigebracht nachdem er 1908 eine “Smith Premier No.4″ in Konstanz gebraucht kaufte. Schreibmaschinen waren zu jener Zeit in Deutschland ebenso so selten anzutreffen wie ein Mobiltelefon in den 1980er Jahren.
Das war um 1901 nicht zuletzt deshalb so, weil Schreibmaschinen enorm teuer waren. Herr Hesse hatte für seine Smith Premier 4 sagenhafte 420 Mark bezahlt. Das entspräche aus heutiger Sicht in etwa 2800 Euro.
Das Modell 4 war eines der beliebtesten Modelle mit Volltastatur, das heißt, mit einem zweiten Tastenfeld für Großbuchstaben. Hesse sah genau darin den Hauptvorteil, obwohl das geschriebene beim Schreiben selbst nicht zu sehen war.

Doppelte Tastatur. Hier noch im Originalzustand

Etwas zur No. 4

Das erste, und das auffälligste Merkmal ist ihre vollständige (doppelte) Tastatur. Die Obere Reihe mit den schwarzen Tasten für die Großbuchstaben und Zeichen und die untere Reihe mit den weißen Tasten für die Kleinbuchstaben.
Das zweite auffällige Merkmal ist ihr Typenkorb mit den aufrecht stehend Typenstangen, der weniger an einen Korb als eher an einen Käfig erinnert. Sie ist eine sogenannte Unterschlag Schreibmaschine, auch „Blindwriter“ genannt. Bei ihr schlagen die Typen, die in zwei Reihen im Kreis angeordnet sind, von unten auf die Schreibwalze. Eine Schreibkraft sah zunächst einmal nicht (Blindwriter) was geschrieben wurde. Dazu konnte man, und man kann es noch immer, die Walze anheben um so den bereits geschriebenen Text lesen zu können. Das mutet heute kurios an, war damals aber gängige Praxis an der sich niemand störte.

Werbung von ca. 1901

Eine Unterschlagschreibmaschine mit Universal Tastatur. Die besonderen Merkmale die nicht sofort ins Auge fallen sind zum einem die integrierte und handgekurbelte Typenbürste. Zum anderem die besondere Farbbandführung.

Rotierende Typenbürste die mit einer Kurbel von oben her gedreht wird. Hier noch im ungereinigtem Zustand. Nachher stellt sich heraus. Die Scheibe ist aus Holz gefertigt.

Die Handkurbel


Das 38 mm breite Farbband bewegt sich automatisch nur etwa 3 Schritte bei einem gesamten Wagenlauf nach links, bzw. nach rechts. Gleichzeitig aber, und das bei jedem Anschlag, erst nach hinten und dann wieder nach vorn. Also in einem Zick Zack Kurs von links nach oben oder von rechts nach unten. Das Farbband wird somit von oben nach unten genutzt, und die gesamte Breite wird so ausgenutzt. Sehr innovativ.

Das Farbband läuft, wie üblich nach links und/oder nach rechts und gleichzeitig erst vor und dann zurück. Hier ist ein zu schmales 25 mm Farbband, und das auch noch falsch, eingelegt. Ich hatte noch kein anderes. Die Schreibwalze ist mit nur einem Handgriff binnen Sekunden entfernt.
Blick nach innen auf die in zwei Reihen und im Kreis angeordneten Typen.

In den Typenhebelgelenken wurden Kugellager verwendet, wodurch sich die Reibung verminderte und das Schreiben leichter wurde. Ebenso wurden die Tastenhebel durch in der Längsachse drehbare Wellen ersetzt. So wurde für alle Typenhebel eine gleichmäßige mechanische Voraussetzung geschaffen und die Zeilengeradheit der Schrift gewährleistet.

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ca.1900

Hier noch einmal ein Blick auf die Bürste und die Typen die in zwei Reihen übereinander angeordnet sind.

Bei dieser Maschine wird die Schreibwalze zur Sichtbarmachung des geschriebenen Textes nach vorn geschwenkt, während man bei der Remington den gesamten Wagen anheben musste. Die Maschine war so beliebt, dass in Deutschland der Schreibunterricht an Berufsschulen vorwiegend mit ihr erteilt wurde.

Die Smith Premier legt einen Köder für mich aus.

Am 31.10.2020 erscheint eine Anzeige mit dem nüchternen Text: „Schreibmaschine Smith Premier – Verkaufe gut erhaltene, funktionsfähige Schreibmaschine. – Nur Abholung“!
Der Preis von 90 Euro stimmt nachdenklich, denn vom selben Verkäufer sind Gleichzeitig mehrere andere Schreibmaschinen im Angebot. Unter anderem eine Klein Adler 1 ohne Koffer für 200 Euro. Eine Klein Adler die so teuer ist und eine Smith Premier 4 die so günstig ist? Das ist Merkwürdig und steht für mich nicht im Verhältnis!
Selbst für eine ordinäre Continental Standard lobt er 180 Euro aus. Die werden noch oft verschenkt. Hier stimmt was nicht, denke ich. Dennoch beginne ich ihm zu schreiben um die Smith Premier irgendwie und trotz des Zusatzes „Nur Abholung“ nach Krempe zu locken.

Originalzustand von hinten.

Der Verkäufer ist leider nicht dazu zu überreden die Maschine zu versenden. Auch ein Treffen irgendwo auf Halber Strecke geht nicht. Kann ich einerseits gut verstehen, andererseits ist es ein großes Hindernis für mich sie ohne Versand zu bekommen, denn sie steht mitten im Emsland, genauer gesagt in Meppen. Das wären laut Navi 280 Kilometer und drei Stunden Fahrt von Krempe aus. Und natürlich auch zurück. Also einen Tag lang unterwegs. Absurd, denke ich. Das mache ich nicht.

Somit geschieht in Sachen Smith Premier 4 für einige Tage lang erst einmal gar nichts. Ich habe die Premier so gut wie abgeschrieben. Sie mich aber offensichtlich nicht.
Dann entdecke ich, etwa eine Woche später, eine Olympia Robust für 20 Euro. Das wäre ja ein echtes Schnäppchen. Und weil die Anzeige schwer zu finden ist, weil hier nur eine „Olympia“ ohne den Zusatz „Robust“ angeboten wird, und weil sie anscheinend keine Runen hat, ist der Zähler der Aufrufe verschwindend gering. Ohne Runen? Macht nichts, das wäre sogar genau richtig für mich. Entweder als Ersatzteilager oder zum herrichten. Egal!

Und wo befindet sich die Robust wohl? Natürlich im Emsland, nur etwa 25 Kilometer von Meppen entfernt, also da wo die Smith Premier abzuholen wäre. Jetzt komme ich ins grübeln …

Das ist so als wolle die Smith Premier mich anlocken. Die hat regelrecht einen Köder ausgelegt. Im Tierreich würde man dazu Pheromon sagen das mich anlocken soll.

Was will mir das Universum damit mitteilen? Meine Liebste hat auch schon seit Tagen gesagt ich soll sie abholen und ich solle mich nicht so zieren. Sie sieht ja wie ich innerlich dafür brenne mir diese wunderschöne Schreibmaschine zu kaufen.
Okay, ich hole sie ab. Zusammen mit der Olympia!

Eine wirklich tolles Design. Wunderschön!

Eine kleine Deutschlandtour

Seit ich am Montag die Entscheidung getroffen habe läuft alles wie am Schnürchen. War ja auch klar! Wenn ich nach den Dingen handel die der Vorsehung entsprechen, dann läuft alles wie von selbst.
Die doppelte Terminplanung an einem Tag klappt mit beiden Verkäufern hervorragend. Ich kriege beide nacheinander unter einen Hut.
Um 11:30 Uhr soll ich am Samstag in Meppen sein und danach, eine Halbe Stunde später, also um 12 Uhr, kann ich die Olympia Robust abholen.
Obwohl der Verkäufer der Smith Premier mir seinen Namen nicht nennen möchte und sagt er käme vor die Tür wenn ich vorfahre, habe ich jetzt kaum noch Zweifel das ich bald eine, nein zwei neue Schreibmaschinen in Empfang nehmen werde. Die Robust ist dabei nur der Beifang, mir geht es in erster Linie um die Smith Premier 4.

Normalerweise währe ich unter diesen Voraussetzungen gar nicht erst los gefahren, dass wäre mir, wenn jemanden mir seinen Namen nicht nennen möchte zu heikel gewesen. Ich bin schon einmal auf eine Spaßanzeige herein gefallen. Allerdings in unserer Wohngegend und nicht ganze 280 Kilometer entfernt.
Nachdem aber alles geschmeidig und wie am Schnürchen läuft fahre ich gelassen um 8 Uhr mit viel Zeitpuffer los. So kann ich gemütlich mit 100 Kmh erst der A23 nach Hamburg folgen, dann auf die A7 wechseln um durch den Elbtunnel zu fahren und zu guter letzt auf der A1 über Bremen gen Meppen zuckeln. Alles ohne Hetze aufkommen lassen zu müssen.
Ich habe jetzt, wo die Landschaft an mir vorbei fliegt viel Zeit mit mir alleine. Und natürlich kommen mir dabei Gedanken und Zweifel. Das berühmte Kopfkino fordert seine Aufmerksamkeit.


„Bin ich bescheuert?“
„Wenn das man gut geht“

Das ist doch bestimmt eine Verlade“
„Alles nur wegen so einem Eisenschwein“

Ich kenne zwar die Anschrift in Meppen, und laut Google existiert diese tatsächlich auch, aber es ist ein Hochhaus mit sicherlich vielen Klingelknöpfen. Na toll!!
Und obwohl ich mich immer darauf verlassen kann das alles gut ist wenn die Dinge so harmonisch ineinander greifen, habe ich, je näher mich Meppen nähere, ein leicht mulmiges Gefühl. Der Verkäufer kennt mein KFZ-Kennzeichen und ich habe ihm gesagt welches Auto ich fahre und welche Farbe es hat. Aber komisch ist es schon so ohne einen Namen und auf Blauen Dunst so weit zu fahren.

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ca. 1900

Angekommen!

Es ist tatsächlich ein weißes Hochhaus vor dem ich, ich kann’s kaum glauben, um 11:28 Uhr vorfahre. An der Haustür, der ich mich erst einmal zaghaft und mich umsehend nähere, ertönt prompt eine Stimme aus den Lautsprecher der Gegensprechanlage.
„Schreibmaschine? Ganz nach oben kommen bitte“. Der Türöffner summt aufdringlich und eröffnet mir die Eingangstür zum Treppenhaus. Ich steige, weil ich schon zu lange gesessen habe, zu Fuß in die fünfte Etage hinauf, was den Verkäufer ein grinsen hinter seiner Maske hervorzulocken scheint. Ein netter Typ übrigens, er hatte nur Angst seinen Namen zu nennen. Warum auch immer. Das ist jetzt egal. War ja aber klar, denn das Universum wusste ja schon lange das hier alles in bester Ordnung ist!

Wir befinden uns aktuell im zweiten Corona lockdown. Das bedeutet: „Nicht lange schnacken“, ganz kurz die Funktion der Maschine prüfen, Geld übergeben, Maschine nehmen und weg. Dieses mal, und das schon 5 Minuten später, fahre ich mit dem Fahrstuhl und der 14 Kilo Schönheit im Arm abwärts. „Nimm Platz meine Liebe, der Beifahersitz ist für Dich reserviert„.

Meine heutige Beifahrerin auf der Landstraße irgendwo im Emsland. Das Navi führt uns, und wir lernen uns schon mal kennen. Eigentlich ist dies das erste Foto von ihr. Ich weiß, man sollte nicht während der Fahrt fotografieren.

Jetzt noch schnell das Tablet auf das nächste Ziel umprogrammiert und die 25 Kilometer bis zur Olympia Robust gefahren. Um 12:03 sagt die Dame im Navi: „Das Ziel befindet sich rechts“. Ich bin trotz der langen Fahrt das zweite mal fast auf die Minute pünktlich. Ganz erstaulich!

Auch hier bin ich nach nur 5 Minuten wieder auf und davon. Die Robust muss leider mit dem Rücksitz vorlieb nehmen. Selbst Schuld, sie war ja nur das Lockmittel. Im nächsten Ort noch tanken und dann aber ab nach hause. Jetzt drücke ich auf die Tube …

Heute hat alles absolut perfekt geklappt. Das Wetter war bescheiden, da wären wir wohl eh Zuhaus geblieben. Um Auto zu fahren aber war es beinahe ideal. Schönes Wetter wäre für so eine 560 Kilometer Tour einfach zu schade gewesen. Somit war alles im grünen Bereich.

Selbst meine Liebste war geflasht als ich die Smith Premier bei meiner Rückkehr um 16 Uhr herein holte und sie auf den Tisch stellte. Die Maschine ist so sauber, dass sie seit langem die erste ist die als Neuzugang da stehen darf. Die Robust musste aufgrund ihrer schmuddeligkeit sofort in die Werkstatt.

Zustandsbericht.

Die Kurbel für die Typenreinigerbürste fehlt. Das sie überhaupt so eine Bürste hat wusste ich gar nicht, und somit habe ich die Kurbel auch nicht vermisst.
Sie hat kein Farbband dabei. Ein 38 mm Farbband wäre es gewesen. Woher nehmen und nicht stehlen? Zunächst einmal das 25 mm Farbband einer Adler 7 einlegen um zu sehen wie, und ob sie schreibt.

Erster Schreibtest. Klar bestanden!

Ich habe noch ein altes 36 mm Farbband von der Remington 7, dass werde ich mal reaktivieren. Ansonsten ist die beinahe 120 Jahre alte Dame komplett und wenig verschmutzt. Also gut gepflegt! Es sieht danach aus, als würde sie bald wieder glänzen.

Prächtig. Die Rückansicht
Noch im Originalzustand. Nur das Farbband, vorerst ein 25 mm farbband, ist neu.

Reinigung

Das wird in den der nächsten Zeit geschehen. Zur Zeit bin ich noch mit einer Archo beschäftigt die komplett zerlegt ist. Ihr soll die Robust folgen, und dann wenn alle fertig sind kann in aller Ruhe die Smith Premier 4 folgen.

1. Foto nach der Renovierung. Einfach nur Prächtig!

Ich habe sie doch vorgezogen. Am 29.11.2020 habe ich sie fertig bekommen. Ich konnte es einfach nicht mehr abwarten eine so schöne Schreibmaschine stehen zu lassen. Zumal sie in einem so wunderbarem Zustand zu mir gekommen ist. Kaum zu glauben das die alte Lady schon knapp 120 Jahre auf dem Buckel hat. Ich hatte wirklich großes Glück gehabt sie in diesem Traumzustand zu finden. Wo mag die wohl gestanden haben? Ich schätze mal das eine Unterschlag Schreibmaschine mit Volltastatur irgendwann in den 1930er Jahren mehr als Altertümlich gewesen sein muss. Wo mag sie wohl den Krieg, in dem so viele Schreibmaschinen zerstört wurden, verbracht haben? Es ist jedenfalls für mich erstaunlich dass sie unrestauriert ist und in so einem gutem Zustand erhalten geblieben ist.

Wie nennt man das? Empire Stil? Einfach nur schön!

Alles in allem war es ein Spaziergang. Ganz anders als bei meiner ersten Unterschlagmaschine, der Remington 7, die völlig vom jahrzehntelangem im Kellerdasein gezeichnet war. Diese Smith Premier 4 sah aus als stünde sie immer in einem gut temperiertem Raum. Es war nur, neben Staub wischen, etwas Metallputz und Autopolititur nötig um ihr in etwa 4 Stunden Arbeit ihren alten Glanz zurück zu geben.

Farbband reaktivieren

In Ermangelung eines 38 mm Farbbands habe ich das völlig vertrocknete und bereits angeschimmelte 36 mm Farbband der Remington 7 versucht zu eraktivieren. Und zwar dieses mal mit Stempeltinte.

Rückansicht. Einfach nur Toll!

Dazu habe ich es locker aufgerollt und in einem verschließbarem Glas über Nacht eingeweicht. Vorher natürlich mit einigen Spritzern Tinte beräufelt. Ich habe keine Ahnung welche Menge genügend ist. Ich hoffe einfach es weicht über Nacht ein und durchzieht das gesamte Band.
Bewaffnet mit Einmalhandschuhen habe ich es danach probeweise eingelegt und ein paar Worte getippt. Und siehe da…. Es wird etwas Sichtbar.

Ja okay, das ist jetzt noch nicht der Weisheit letzter Schluss, aber man kann es lesen und die alte Dame offenbart ihr Schriftbild. So sah also ein Brief Anno 1901 aus. Ich finde das immer wieder faszinierend. Es macht wirklich Spaß mit der alten Lady zu tippen. Sie ist leiser, weicher und sanfter als so manche Schreibmaschine aus der Nachkriegszeit. Es ist nur schade, dass ich ihre Mechanik während des Schreibens nicht beobachten kann.

Diese Schreibmaschine werde ich behalten. Die gefällt mir ausgesprochen gut. Nach einer gewissen Zeit kann ich mich ja von fast jeder Maschine trennen die ich renoviert habe. Diese hier bleibt, genau so wie die Remington 7. Sie ist einfach ein Gesamtkunstwerk. Optisch so wie Mechanisch.

Und jetzt mit Kurbel und 38 mm Farbband

Seit dem 8.1.2021 hat die Smith Premier nun wieder eine Kurbel zum reinigen der Typen. Einfach von oben einstecken, drehen und der Bürstenkranz fährt hoch und reinigt die Typen. Ebenso hat sie ein neues Farbband in ihrer Breite bekommen und schreibt nun wieder ohne Aussetzer weil das provisorische Farbband zu schmal war.

© 2020 Schreibstube Krempe
Fotos & Text by Heiko Stolten


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