Olympia Modell 8, 1942 und 1940 (37)

Baujahr 1942. Eine glänzende Wuchtbrumme aus wenig Glanzvollen Zeiten

Dezember 2018 – Dezember 2019
Ein ganzes Jahr hat es gedauert bis ich diese Oly 8 endgültig reaktivieren konnte

Kauftag: 30.12.2018 in Henstedt Ulzburg
Modell: Olympia Modell 8
Seriennummer: 450982
Baujahr: 1942 (weiter unten ist eine weitere, eine 1940er Olympia 8 zu sehen)
Farbband: 13 mm, zweifarbig, auf den speziellen Olympia 8 Spulen
Besonderheit: Kippwagenumschaltug
Restauriert von: Heiko Stolten, Dezember 2018 bis Dezember 2019

Hier kehrt eine „ganz gewöhnliche“ Schreibmaschine ins Leben zurück. Gewöhnlich aber nur deshalb, weil sie heute noch oft anzutreffen ist und deshalb in Sammlerkreisen keine besondere Beachtung erfährt.
Warum?
Nun sie ist jung, erst knapp 80 Jahre alt, und sie ist deswegen aus Sammlersicht alles andere als selten, wertvoll oder Sammelwürdig. Sammler stellen ihre Maschinen meistens aus, zeigen sie gerne in Ausstellungen, schreiben aber eher nicht mit ihnen. Und somit ist die Qualität des Schreibens für sich alleine betrachtet kein so wichtiges Kriterium für die meisten Sammler.
Ich liebe die Olympia gerade deshalb, nämlich weil sie genau das in überragender Qualität bietet – Schreiben auf höchstem Niveau! Mit ihr lässt es sich richtig komfortabel, leise und vorzüglich schreiben.

Etwas zur Olympia 8

Ihren Ursprung hat diese Standard-Schreibmaschine im Jahr 1925 mit dem Modell „AEG Modell 6“, aus dem Hause „AEG Deutsche Werke AG Berlin“.
Ab 1930 wurde der Firmenname in „Europa Schreibmaschinen AG Berlin-Erfurt“ geändert. Unter diesen Namen brachte man 1931 das Modell 7 auf den Markt. Von nun an liefen die Maschinen unter der Bezeichnung „Olympia“, zunächst noch als Zusatz zur Bezeichnung „AEG“, aber bald darauf schon als ausschließliche Bezeichnung.
Im Jahr 1936 benannte sich die Gesellschaft in „Olympia Büromaschinenwerke AG, Erfurt“ um. Die Namensgebung wurde sicherlich durch die im selben Jahr stattfindenden Olympischen Spiele in Deutschland inspiriert. Wohl weil der Begriff „Olympia“ in jener Zeit in Deutschland sehr populär war.

Die „Olympia 8“ ist, eine Typenhebel Schreibmaschine mit Vorderaufschlag und einfacher Umschaltung. Sie hat eine vierreihige Tastatur mit 42 Tasten mit 84 Zeichen und ein Gehäuse mit geschwungener Form.
Sehr schön:
Die verglasten Sichtfenster hinten und an den Seiten durch die man ins Innere der Maschine sehen kann.
Charakteristisch für die Olympia 8:
Die versenkte Einlassung des Farbbands in beide Seitenteile des Gehäuses.
Was allerdings spezielle, nur für die Olympia 8 passende Farbbandspulen erfordert.

Farbbandführung.
Leider fehlen die
abnehmbaren
Spulenkurbeln.
( … die gibt es weiter
unten zu sehen)

Sieben auf einen Streich

14 Euro für 7 Schreibmaschinen. So sah die Olympia am 30.12.2018, am Kauftag aus.

Am 30. Dezember 2018 hatte ich sieben Schreibmaschinen für ganz kleines Geld in Henstedt-Ulzburg, bei Hamburg abgeholt. Darunter befand sich auch diese hier. Eine Olympia, Modell 8, jedoch in einem ziemlich bedauernswerten Zustand.
Der technische Zustand war ganz okay, sie war komplett. Allerdings ließ sie die Zügel locker, denn der Aufzug war kaum gespannt. Der Wagen lief nicht wie er sollte! Zudem war das Federgehäuse nicht richtig fest geschraubt. Das eierte etwas. Das aufziehen ging dennoch Problemlos. Beim späteren Versuch die Aufzugdose wieder fest zu verschrauben … aber darüber später.

Auferstehungsbericht! Version 1.0

Januar 2019
Aussaugen, mit Druckluft ausblasen, ausbürsten, schrubben, putzen und polieren. In dieser Reihenfolge! Also die übliche Prozedur um aus einem schmuddeligen Eisenferkel wieder eine schöne glänzende Diva zu machen.

Erstes Foto vor der Renovierung. Das sieht nach viel Arbeit aus!

Schon 2 Wochen später stand sie bereits auf meinem Schreibtisch und schrieb sehr sauber und schön einen Brief. Ein klares Schriftbild und ein seidenweicher Anschlag sind charakteristisch für die Olympia 8. Sehr komfortabel. Es macht Spaß mit ihr zuschreiben. Ich habe das Gefühl mit einer sehr sanften Schreibmaschine zu schreiben und nicht mit einem kiloschweren Bürokollos. Ich bin begeistert. Auch von ihren Zusatzoptionen wie:

• Sperrschrifteinrichtung
• Anschlagregulierung
• Tabulatoren
• Der Schlitten lässt sich mit nur einem Handgriff abnehmen
• Genial: Zugband hakt sich beim Wagen entfernen/aufsetzen selbstständig aus und wieder ein.

Bei einem Sammlertreffen vom I.F.H.B. bekomme ich sogar fast Neuwertige und passende Gummifüsse geschenkt. Nun steht sie wieder wie eine Eins und braucht keine Filzmatte mehr auf der sie beim schreiben hin und her rutscht.

Was allerdings sehr stört, ist das noch immer lockere Federgehäuse welches komische Geräusche verursacht wenn es benutzt wird. Das wird nach dem ersten Schreibtest wieder in den Urzustand zurück versetzt und fest geschraubt.

Probleme! Version 1.0

Beim Schreibtest bemerke ich, das die mittleren Tasten kräftiger angeschlagen werden müssen, um den Vorschub des Wagens auszulösen als die seitlichen. Kräftiger in dem Sinn, als das der Wagen bei einem normalen Anschlag stehen bleibt, nicht auslöst, und so jeden Buchstaben auf die selbe Stelle abdruckt. Ich könnte mich ja daran gewöhnen in der Mitte kräftiger anzuschlagen, will ich aber nicht. Also gehe ich, weil ich sie sowieso wieder in die Werkstatt tragen muss, dem Fehler auf den Grund.
Doch zuerst das Federgehäuse wieder richtig befestigen. Und das war’s … „Knack“, und der Kopf der Schraube purzelt auf meinen Tisch. Und die gesamte Aufzugdose hinterher.
„Super“, das habe ich ja toll hin bekommen.

Schraubenkopf
abgebrochen.
Das ausgebaute
Federgehäuse.

Ein echtes Eisenschwein. Schön dreckig! Aber für 2 Euro Kaufpreis ist das völlig okay.

Die erste von mehreren Pausen

Ohne Federzug bewegt sich natürlich auch der Wagen nicht. Und somit kann ich auch das Problem mit den mittleren Tasten noch nicht lösen. Warum die Tasten eine unterschiedliche Anschlagskraft benötigen kann ich so noch nicht heraus finden. Die Olympia wandert erst einmal als vorläufiges Deko-Maschinchen zurück in den Eingang zur Schreibstube Krempe.

Juni 2019
Sammlertreffen in Eutin. Hier bekomme ich von einem Vereinskollegen eine Schlachtmaschine geschenkt. Eine Erfurt zwar, aber alle Teile passen auch zur Olymipa 8, und somit auch das lang ersehnte Federgehäuse. Das Federgehäuse der Erfurt lässt sich auch völlig Problemlos in die Olympia einsetzen und funktioniert auf Anhieb. Erster Schreibtest, und da ist es wieder! Das hatte ich über die Monate vergessen. Das merkwürdige Anschlagsproblem mit den mittleren Tasten. „Ach ist das blöd!“

Probleme! Version 2.0

Vier Schrauben lokalisiere ich mit denen sich der gesamte Typenkorb geringfügig vor und zurück schieben lässt. Und siehe da, ein wenig nach vorne, also von mir weg geschoben, und der Anschlag der mittleren Tasten ist wieder gegeben. Stellung fixieren, festschrauben – Fertig und funktioniert. Schlitten wieder einhängen und auf zum nächsten Schreibtest.

Irgendwo hier muss das Problem zu finden sein das die Umschaltung einklemmt. Nur wo?
Unten links und rechts:
Die vier Schrauben mit denen der Typenkorb vor und zurück geschoben werden kann.
Hier noch im verrosteten Originalzusatnd.

Und was nun? Verdammich, jetzt funktioniert die Umschaltung nicht mehr. Sie klemmt und bewegt den Schlitten nicht in die Stellung für Großbuchstaben. Warum? Keine Ahnung!
Hin und her, Schrauben gelöst und wieder befestigt. Nichts hilft. Jetzt habe ich zwar einen tollen und gleichmäßigen Anschlag, kann aber keine Großbuchstaben und Zeichen schreiben.
Boah ey, das macht Sinn!!
Zweite Zwangspause! Die Olympia wandert ein weiteres mal zurück in die Abteilung für Deko in der Schreibstube. Wirklich ärgerlich, weil es eine tolle Maschine ist. Mache ich also erst einmal Sommerpause!

Probleme! Version 3.0

September 2019
Es regnet draußen Bindfäden und ich hole doe Oly 8 trotz Sommerpause wieder aus der Dekoabteilung hervor. Um den Text nicht unnötig zu verlängern: Wieder kann ich das Problem nicht lösen. Mittlerweile ist meine glänzende Politur aus dem Januar, weil ich sie bereits so oft wieder auseinander genommen habe, mit Massenhaft Fingerabdrücken und allerlei anderen Verschmierungen zu einem mattem Irgendwas geworden. Das kann ich also auch nochmal machen. Ich erwäge kurz das Projekt Olympia 8 aufzugeben und sie nach nebenan, zum Recyclinghof zu bringen, denn nun habe ich eine nicht funktionierende Olympia sowie eine zerlegte Erfurt hier herum stehen. Das nervt!

Auferstehungsbericht! Version 2.0

Dezember 2019
Jeden Tag, und das seit Januar 2019, gafft mich die Olympia 8 flehentlich an wenn ich in die Schreibstube oder in die Werkstatt gehe. Hin und wieder drehe ich, wie bei jeder meiner Maschinen, am Drehknauf um zu verhindern das die Walzen sich platt stehen. Monatelang habe ich ihrem traurigen Blick widerstanden. Zu doof war ihr verhalten mir gegenüber. Soll sie doch froh sein, denn das Schicksal des verschrotten ist ihr erspart geblieben, sie darf sogar als Dekomaschine bleiben. Erst im Dezember 2019 werde ich weich, weil …
Die Remington 7 fertig ist, die Smith Premier soweit auch, eine Archo wartet noch auf ihre Ersatzteile, und auf die zweite Hammond habe ich gerade keine Lust – Ich habe also nichts zu tun. Also schnappe ich mir noch einmal die Olympia 8. Das Biest muss doch irgendwie zu knacken sein.

Heute liegt ein Urlaub, einige andere Schreibmaschinen und mehrere Monate zwischen dem letzten zusammentreffen mit der Olympia. Ich glaube ich habe ihr mittlerweile verziehen! Sie mir hoffentlich auch. Also auf ein neues.


Und nichts scheint zu funktionieren wie es sollte. Etwas scheint den Umschaltmechanismus zu blockieren. Aber was und warum?
Nach etwa zwei Stunden habe ich heraus gefunden was das Problem verursacht. Ein kleiner beweglicher Hebel der sich beim Umschalten nach unten bewegt und dabei an der unteren Schiene des Schlittens hängen bleibt. Warum? Keine Ahnung!

Der Übeltäter. Dieser Hebel
bewgt sich auf und ab. Der
heber für die Umschaltung.


Ob da etwas verbogen ist? Ich lockere diese Schiene am Schlitten, und siehe da, sie lässt sich etwas versetzen. Leider nicht genug.

Gar nicht lange fackeln. Die leeren Schraubenlöcher vermelden: „Hier war mal eine Schiene.

Das Umschalten funktioniert jetzt zwar besser, aber es verkantet sich leider noch immer, so das es jetzt „nur noch“ schwer gängig ist.
Also nehme ich diese Schiene, deren Nutzen sich mir nicht erschließt, kurzerhand ab, schiebe den Schlitten wieder auf die Maschine, und… Es funktioniert. Yeah!!!

Die Schiene ist amputiert. Sie schreibt wieder wunderbar, und die Umschaltung
ist leicht und geschmeidig.

Endlich! Meine jetzt mit Fingerabdrücken übersäte Olympia 8 tut vollkommen ihren Dienst. Sie schreibt einfach Wunderbar.
Also bekommt sie jetzt noch ihre zweite Politur verpasst und sieht danach wieder richtig schick aus. Das war bis jetzt meine längste Renovierung einer Schreibmaschine.

Schlitten abnehmen dauert ca. 10 Sekunden

Fertig geworden im Dezember 2019. Ein Jahr nachdem ich sie gekauft hatte. Ein schönes Stück ist das geworden, wie ich finde. Auch wenn sie eine sogenannte Allerwelts-Maschine ist, ich finde sie Großartig. Das ich sie schon beinahe aufgegeben hatte, kann ich jetzt kaum noch nachvollziehen. Das haben wir Zwei gut gemacht!

Wer schreibt der bleibt

Die Olympia 8 werde ich vorerst als mein Arbeitstier und als Schreibmaschine für die Schreibstube Krempe behalten. Nach unserer langen Kennlernphase sind wir uns doch irgendwie ans Herz gewachsen, und mit so einer Schreibmaschine kann jeder Laie sofort schreiben.

Wie gesagt, sie ist noch nicht in die Schreibmaschinen „Hall of fame“ von „Sammelwürdig“ oder „Wertvoll“ aufgenommen worden. Das dauert möglicherweise noch 20 bis 50 Jahre. Für mich jedoch, weil sie Sahnemäßig schreibt, sie genial konstruiert ist, sie schön kompakt ist und ein tolles Design mitbringt, ist sie ab sofort dort aufgenommen.

Im Dezember 2020, also nach ziemlich genau einem Jahr, habe ich sie an jemanden weiter gegeben der an dieser Maschine besonderen gefallen gefunden hatte. Ich wünsche der „dicken“ alles Gute in ihrem neuen Zuhause. Es kommt bestimmt bald eine andere 8er zum renovieren bei mir vorbei geschneit.

Und da ist sie nun, eine weitere Olympia 8 !

Die Nachfolgerin gesellte sich im November 2021 zu mir. Ein 1940er Modell das einst in Holland im Einsatz war. Eine Olympia 8 mit Vollausstattung, also mit der heute kurios anmutenden Kalenderfunktion. Vier nebeneinander befindliche Stellrädchen zum drehen, so wie ein alter Tageskilometerzähler, zeigen Tag und Monat an.

Baujahr 1940 und im Komplettzustand mit den besonderen Farbbandspulen und den abnehmbaren Kurbeln darauf. Allgemeinzustand: Sehr gut!

Ihren Zustand kann ich nur als sehr gut bezeichnen. Kaum Gebrauchspuren, kaum Lackschäden, kein Rost und sehr wenig Patina. Zudem ist sie trotz ihres Alter von nunmehr beinahe 82 Jahren komplett erhalten geblieben. Selbst die zwei auf Knopfdruck schnell abnehmbaren Spulenkurbeln sind neben den nur für dieses Modell passenden Farbbandspulen im Bestzustand erhalten. Die Kubeln sind bei ganz vielen Exemplaren verloren gegangen, eben weil man sie leicht abnehmen kann. Ebenso die Farbbandspulen, die sind sehr gesucht weil sie auch oft verloren gingen und fehlen. Ich werde häufig danach gefragt.

Die Kalenderfunktion auf holländisch für Tag und Monat.

Die Olympia 8 ist die
beliebteste Schreibmaschine ever!

Seit ich diesen Bericht über mein erstes Exemplar der Olympia 8 veröffentlicht hatte erreichten mich unzählige Mails mit Anfragen dazu. Ich dachte man würde mich eher nach weitaus selteneren Modellen fragen. Nach der Hammond zum Beispiel, nach der Adler 16 sowie nach der Blickensderfer oder Express vielleicht.

Weit gefehlt! Die absolute und unangefochtene Königin und somit die Topkandidatin in der Hitliste der beliebtesten Schreibmaschinen ist die Olympia 8.

Oft erreichen mich, und das seit Dezember 2018, Anfragen dazu. Es sind pro Woche machmal drei Mails. Die anderen von mir vorgestellten Maschinen sehen dagegen beinahe wie Randfiguren aus. Als die Nummer zwei im ranking wäre noch die Adler 7 zu nennen. Für sie bekomme ich, wenn es hoch kommt, eine Anfrage pro Monat. Für alle anderen Maschinen besteht signifikant sehr viel weniger Interesse.

Die Anfragen für die Olympia 8 kommen erstaunlicherweise häufig von Eltern deren Kinder sich magisch in die 8er verguckt haben und diese wiederum, man höre und staune, zum schreiben nutzen möchten.
Selbst Jugendliche und Jungerwachsene sind von der Oly mehr als angetan. Die Olympia 8 hat etwas was andere Schreibmaschinen nicht haben. Es ist wohl ihre majestätische Erscheinung. Schwarz glänzend mit viel Chom. Meine vorige Oly 8 hatte ich auch an eine Mutter weiter gegeben die für ihre Tochter zu Weihnachten gedacht war. Die Tochter war 16 Jahre jung, also beinahe 65 Jahre jünger als die Oly.

Noch Fragen?

f„, das alte holländisches Währungszeichen unter dem Zeichen für Dollar.

Selbst während der wenigen Stunden in denen ich diese super erhaltene Olympia auf Hochglanz bringe erreichen mich sage und schreibe drei Anfragen zu diesem Modell.
Echt bemerkenswert. Die Olympia 8 ist die beliebteste und meistbegehrteste Schreibmaschine in heutiger Zeit. Sie hat laut meiner Blogstatistik aktuell über 1.300 Zugriffe erhalten, Tendenz steigend, während alle anderen Maschinen weit bis sogar sehr weit darunter rangieren und nur sporadisch angeschaut werden.

© 2019 Schreibstube Krempe
Fotos & Text by Heiko Stolten

22 Gedanken zu “Olympia Modell 8, 1942 und 1940 (37)

  1. Vielen Dank für den lehhreichen Bericht! ich habe auf dem Flohmarkt vor etlichen Monaten auch so eine erstanden, die noch zu renovieren ist. Da Du schreibst, dass die Maschine spezielle, nur für die Olympia 8 passende Farbbandspulen erfordert: Wo kriegt man solche her?

    Danke im Voraus!

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  2. Hallo.
    Ich habe eine Frage die du vielleicht beantworten kannst.
    Bei mir funktioniert das normale schreiben nicht. Ich kann nur in Sperrschrift schreiben. Der Hebel lässt sich zwar umschalten und tippen kann man auch, aber der Wagen bewegt sich nicht weiter. Wenn ich jedoch in Sperrschrift schreibe bewegt sich der Wagen ganz normal.
    Ich hoffe du oder jemand anderes kann mir weiterhelfen.

    Liebe Grüße

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  3. Hey Heiko,

    ich habe von meine Großeltern auch so ein Schätzchen bekommen – dank deiner Tipps habe ich sie zum Laufen bekommen und bin super glücklich.
    Das Farbband ist allerdings – naja… ein bisschen kann man noch erkennen. Kannst du mir sagen, wo ich ein Farbband herbekommen könnte, was ich verwenden kann?
    LG Jule

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  4. Hallo Heiko.

    Ich habe auf der Olympia meines Vaters Tippen gelernt. Nach all den Jahrzehnten habe ich sie nun bei mir – eher noch zur Dekoration. Ich möchte aber gerne wieder darauf schreiben. Das funktionierte auch für ein gutes Weilchen. Ich nehme an, daß ich beim Rumprobieren der Hebel und Einstellungen den Hebel für die Sperrschrift betätigt habe, denn nun ist zwischen jedem Buchstabe ein Leerzeichen. Ich weiß nicht, wie ich das wieder abstellen kann. Bei der Suche bin ich nun hier in dieser wundersam intersanten Schreibmaschinengeschichtenweld gelandet. Ich nehme an, daß ich auch das Modell 8 habe, denn vieles sieht wie auf den Bildern aus.

    Wo ist denn der Hebel für – oder gegen – die Sperrschfift?

    Vielen herzlichen Dank und sommerliche Herbstgrüße aus Heidelberg sendet Nicole.

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  5. ich habe auch die gleiche nur etwas funtz nicht, sie bewegt sich nciht nach links bzw die tasten funzen nicht, leertaste sowie alle andere tasten nicht, glaube das band mit dem sie gezogen wird hält nciht , da es wohl immer wieder ab geht , eventuell fehlen schrauben ?, keine ahnung und von der farbband rolle an der rechten seite fehlt bei mir die halterung davon,

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