Adler Modell 37, Bj. 1942 (24)

Renoviert von: Heiko Stolten im März 2019
Farbband: 13 mm, Din 2103 Spulen

23.03.2019
Adler Schreibmaschine“
steht in der Titelzeile der Annonce geschrieben, und weiter unten im Text für die Artikelbeschreibung heißt es:
„Antike Schreibmaschine“
Finito Basta! Das ist alles an verwertbaren Infos welche ich aus der Anzeige ziehen gehen. Nun ja, und natürlich der Ort wo die Maschine abzuholen wäre ist noch als Info enthalten: Lensahn an der Ostsee. Also nicht mal eben so nebenan und um die Ecke. Lensahn ist für mich etwa 110 Kilometer in Nordöstliche Richtung entfernt und liegt direkt an der Ostsee.

Urzustand! So habe ich die Adler 37 bekommen.

Dazu ein (warum machen die Leute das bloß) um 90 Grad gedrehtes, etwas unscharfes Foto einer Adler Tippse. Offensichtlich das Modell 37. Das Nachfolgemodell der legendären Adler 7, ebenfalls mit der legendären Stoßstangenmechanik. Allerdings schon für ein modernes 13 mm Farbband konzipiert und nicht mit dem Sonderformat von 25 mm. Im Grunde eine Adler Favorit im altmodischen Kleid einer Adler 7. So eine wollte ich schon länger haben, hatte aber bisher keine gefunden. Scheint recht selten zu sein dieses Modell.

Standort: Ostsee!
Abholen ja! Nur wie?

Ein paar Tage hatte ich mit der Verkäuferin schon geschrieben. Sie sagte mir dass sie kein Vertrauen zu den Zusagen möglicher Käufer hätte. Zu viele hätten sie schon versetzt. Ich kann das gut verstehen, habe ich doch selbst schon vergeblich auf abgemachte Termine gewartet. Und nur wegen einer Schreibmaschine an die Ostsee und wieder zurück zu fahren, 3 Stunden unterwegs zu sein? Ich kann mich beherrschen, dazu habe ich nicht unbedingt Lust. Es sei denn es wäre eine wirklich außergewöhnliche Schreibmaschine. Die Adler 37 ist zwar nicht besonders häufig zu finden, aber diese Tour hätte ich für sie alleine nicht unternommen. Aber haben wollte ich sie dennoch! Wenn allerdings ein triftiger Grund vorläge, dann könnte ich diesen triftigen Grund mit dem Abholen der SM verknüpfen.

Frühstück und Schreibmaschine

Und hier kam mir eine Vorliebe meiner Frau zu Hilfe. Sie liebt die Ostsee, besonders dann wenn das Wasser so schön glitzert. Ich lud sie also kurzentschlossen für Samstag, der Samstag an dem ich die Maschine spätestens abholen sollte, nach Scharbeutz zum Frühstück an die Ostsee ein. Natürlich mit Blick auf die Ostsee. Gesagt getan. Und auf dem Rückweg würden wir dann die Schreibmaschine um den Nachmittag herum abholen. Das wäre dann nur noch, von Scharbeutz aus ein kurzer Weg. Gesagt getan!

Die Verkäuferin war zwar erfreut über meine Zuverlässigkeit, aber offenbar nicht wirklich glücklich, wie mir schien. Sie hätte, so erzählte sie mir, enorm viele Anfragen für diese Maschine erhalten. Regelrechte Bettelbriefe wären darunter gewesen, gespickt mit Preisangeboten die den von ihr geforderten Preis bei weitem übertrafen. Aber abgemacht wäre schließlich abgemacht, und ich stünde ja nun leibhaftig als erster vor ihrer Tür, und Lust darauf die Maschine zu versenden hätte sie nicht gehabt sagte sie mir. Da habe ich nicht nur Schreibmaschinen-Glück gehabt, sondern auch noch ein schönes Frühstück mit meiner Frau bei Meeresblick genießen können.

Tja, und hier steht sie nun. Bereit zum ersten Fototermin in der Werkstatt der Schreibstube. Dreckig, verstaubt, etwas unwillig sich geschmeidig bewegen zu wollen und partiell angerostet. Nicht gerade eine Augenweide dieses Schmuddelkind aus Kriegszeiten. Ein gutes Stück Renovierungsarbeit wird sie aber sicher wieder aufblühen lassen damit sie in Friedenszeiten auch wieder tippen kann.

Hübsch nicht wahr?
Ein echtes Stillleben

Auch recht hübsch.

Das Baujahr ist noch unklar.
Vor oder nach dem 2. Weltkrieg?

Alles in allem eine ziemlich vernachlässigte Schreibmaschine, wie man sieht. Die Seriennummer zeigt an, dass sie angeblich, laut Liste im Internet, im Jahr 1946 gebaut wurde. Also gleich nach dem 2. Weltkrieg. Ihre Rückseite spricht jedoch eine andere Sprache. Nämlich das sie offensichtlich während des Krieges von der Kriegsmarine benutzt wurde. Da Adler die Produktion von 1942 bis 1946 eingestellt hatte, muss sie demnach ja vor 1946 und noch vor Kriegsende 1945 gebaut worden sein.

Die Rückseite
der Adler 37 zeugt vom Kriegseinsatz.

Im Jahr 1942 endet die Produktion bei der Seriennummer 625000. Und beginnt wieder mit der Seriennummer 625001 im Jahr 1946, also nach Kriegsende. Diese Adler Modell 37 trägt die Seriennummer 630065 und war offensichtlich im Kriegseinsatz. Entweder stimmen die Listen mit den Seriennummern nicht, oder es wurden im Krieg Schreibmaschinen speziell für den Kriegseinsatz hergestellt. Dafür spricht, das der Deckel der Adler 37 aus Kunststoff gefertigt ist, und nicht wie üblich aus schwerem Gusseisen, wohl um sie leichter und transportabler zu machen. Da mir aber bisher kein weiteres Modell 37 Leibhaftig begegnet ist, ist das vorerst reine Spekulation.

Nummer
630065

Fakt ist jedenfalls, dass sie nun bei mir steht und ich demnächst beginnen werde sie wieder herzurichten.


Doch bevor es an die Wiederbelebung geht
wird erst einmal recherchiert.

1.) Was bedeutet das geschwungene „V“ auf der Tastatur?
2,) Was gibt es über dieses Modell im allgemeinen zu erfahren?
3, Was hat es mit der merkwürdigen Seriennummer auf sich?

1937 erscheint das
Adler Modell 37
und wird als
„Die neue Adler 7“ beworden.

Es gibt nicht wirklich viel über diesen Maschinentyp zu finden. Wohl weil es der letzte Typ Schreibmaschine war der mit der Stoßstangenmechanik ausgerüstet war. Es hatte sich längst die Typenhebelmechanik durchgesetzt. Optisch eine Mischung aus Adler Modell 7, der Adler Favorit und Klein Adler 2.

Das Buch,
„Die Schreibmaschine und ihre Entwicklungsgeschichte“
von Ernst Martin sagt über dieses Modell:
„Dieser neue Hebel-Mechanismus [siehe bei Adler-Favorit] hat sich in der Praxis bewährt, so dass er bei Mod. 37 (1937) ebenfalls zur Anwendung kam. Dieses größere vierreihige Modell kostet in Deutschland RM. 290 mit Wachstuchhaube und Zubehör. Es hat ein 13 mm Band, fünffache Zeilenschaltung, 2 Umschalter, Papierlöser, Papierstütze, 2 Randsteller, Randlöser und wird nur mit Picaschrift geliefert.“

+++ 290 Reichsmark entspricht in etwa 1100 Euro +++
Die Bedeutung „Modell 37“ bezieht sich auf das Erscheinungsjahr 1937.

Ein paar Tage später gibt es schon Antworten:
zu 1.)
Das geschwungene „V“ ist das Zeichen für Vektor. Ein eindeutiges Indiz dafür, dass die Maschine tatsächlich bei der Kriegsmarine im Einsatz war.
zu 2.)
Der Deckel war immer aus Kunststoff gefertigt, und dieses Modell ist in der Tat verhältnismäßig selten zu finden.
zu 3.)
Die Seriennummer deutet auf das Jahr 1942 hin, denn die Listen sind ungenau, und diese Maschine war tatsächlich im Einsatz für die Kriegsmarine. Das erkennt man anhand der „Vektor-Taste“ mit dem geschwungenen „V“.

Erklärung für „Vektoren“
Vektoren sind Größen in der Physik, physikalische Größen, die einen Betrag und eine Richtung besitzen, und oft durch Pfeile dargestellt werden, deren Länge dem Betrag der Größe entspricht. Beispiele dafür sind Geschwindigkeit, Beschleunigung, Impuls, Kraft, elektrische und magnetische Feldstärke.“ Und weil die Adler 37 bei der Kriegsmarine im Einsatz war, wurde sie speziell hierfür mit der „V“ Taste ausgerüstet.

Wiederbelebung

Zustand beim Kauf:
Stark verstaubt, schmutzig und etwas Flugrost. Das Aufzugband ist gerissen und der Schlitten bewegt sich nur noch zögerlich und knarzend. Die Typen sind zwar soweit beweglich, kommen aber nur ungern wieder in ihre Ausgangsstellung zurück. Ein Farbbandmechanismus steckt fest und mag sich nicht drehen und das „Q“ ist amputiert.

Zunächst einmal habe ich sie mit Druckluft ausgeblasen. Und was da unter der dicken Staubschicht zum Vorschein kommt ist Vielversprechend. Doch vor ihrer endgültigen Wiederindienststellung steht ihr noch eine weitere Continental Standard im Weg, die aktuell restauriert wird.

02.04.2019
Ich habe begonnen sie zu demontieren. Eine Farbbandspule dreht sich kaum noch. Ist aber nach dem Einsatz von Rostlöser am nächsten Tag wieder einigermaßen geheilt und fit. Der Wagen ist zwar störrisch, lässt sich aber nach gutem Zureden auch ab nehmen. Schon mal ein Erfolg. Die Typen bewegen sich auch wieder wie sie sollen, nur das“Q“ bleibt ohne sichtbare Funktion. Nach genauer Untersuchung stelle ich fest:
Eine Klammer fehlt. Die Verbindung von Typenhebel zur Typenstange ist verloren gegangen. Vor längerer Zeit habe ich eine Adler Favorit 1 geschlachtet und etwa Zeitgleich auf einem Flohmarkt eine Klein Adler 2 gekauft die ich auch als eine Schlachtmaschine vorgesehen hatte. Beide aber mit besagten Klammern ausgerüstet. Daran wird es uns beiden also nicht mangeln.

Alles in allem macht die Adler 37 einen robusten Eindruck und so wie es aussieht wird sie bald wieder Tippen können.

Die Adler 37 als meine Lehrmeisterin

Plötzlich war
die Walze
gelöst…!

Das ist ja der Hammer! Jetzt habe ich schon sechs Adler 7 wieder flott gemacht. Und nun das! Mann ey, wie peinlich ist das denn?! Irgendwie, irgendwo und irgendwann ziehe ich bei der 37er am Drehknauf der Schreibwalze. Und siehe da, er bewegt sich hin und her. Ich dachte ich spinne! Zack, zack habe ich die Schreibwalze heraus genommen. Das gibt es doch gar nicht. So blöd kann man doch gar nicht sein. Ich sofort zu einer meiner Adler 7 um das selbe an ihr auszuprobieren. Und geht. Die nächste – und geht!
Ich sage jetzt gar nichts mehr, denn ich habe lange Erfolglos versucht die Schreibwalze aus einer Adler 7 zu entnehmen. Nur bei meiner 1905er ist es mir gelungen, weil diese mit zwei Schrauben fixiert ist, was ich als sehr Lobenswert empfand. Nun gut, Schwamm drüber, reden wir nicht mehr davon.

Demontage – G.A.U. – Grippe

Nach und nach entblättert sie sich und enthüllt, dass der G.A.U. bei ihr bereits an 3 Stellen eingetreten ist. Nun muss ich wohl oder übel daran gehen. Ob ich will oder nicht. Ran an die Vermaledeien kleinen „C“-Förmigen Häkchen die Typenhebel und Typenstangen miteinander verbinden. Drei Stück sind aus der Führung gefallen. Ich hatte schon die Adler Favorit 1 und die Klein Adler 2 deswegen liegen lassen. Allerdings waren bei denen bereits fast alle Häkchen heraus gefallen. Das Schicksal ist doch wirklich erbarmungslos, und schickt mir jetzt mit der Adler 37 eine dritte Aufforderung dazu mich endlich mit diesem Problem zu befassen. Ich kann mir ein schnaubendes grunzen nicht verkneifen. Wahrscheinlich ist es aber gar nicht so schlimm und ganz einfach wenn man es erst einmal gemacht hat. Ich hatte nur bisher keine Gelegenheit wegen fehlender Lust zu einem derartigem Fummelkram. Ich mache für heute Schluss und verschiebe alles weitere erst einmal auf Morgen.
Für mein mich selbst einschränkendes Gedankengut gewährt mir das Schicksal prompt noch einen weiteren Aufschub. Wie nett, könnte man denken! Am nächsten Tag nämlich liege ich für 12 Tage mit einer Grippe flach. Zeit also in der ich mir darüber klar werden kann wie ich es wohl angehen werde. Ich hatte tatsächlich von diesen Häkchen geträumt – Fieberträume!

Das Netzwerk:
42 Typenhebel sind mit 42 Typenstangen durch 42 „C“-Häkchen verbunden.

42 sensible Häkchen. Rechts liegt einer quer.

12 Tage später …
Drei Häkchen – Vier Stunden – Ein Gelöbnis

Das war meine erste und letzte Adler Modell 37. Ebenso werde ich keine Adler Favorit mehr anfassen und genau so wenig eine Klein Adler 2. Ich gelobe das feierlich!

Diese Häkchen in Form eines „C“ sind der absolute Hammer. Derart sensibel und schwierig einzusetzen, das ich mich frage warum Adler damals auf dieses völlig bescheuerte System umgestiegen ist. Das System der Adler 7 und Klein Adler 1 waren, ich möchte mal sagen, perfekt konstruiert. Und dann das! Für Drei dieser Häkchen habe ich sage und schreibe fast 4 Stunden gebraucht um sie wieder so eingesetzt zu bekommen das es Sinn machte. Einfach einen Typenhebel aushängen und flink in das Häkchen einfügen ist leider nur bei einigen Typenhebeln eine Option. Nämlich dann wenn sie oben liegen. Die unten liegenden Typenhebel sind Teilweise unter zwei oder drei der oben liegenden seitlich hindurch geführt. Und da hört der Spaß dann auf weil ich diese nicht so hin drehen kann das das Loch für das C-Häkchen passgenau positioniert werden kann.
Ich weiß nicht wie ich das dennoch hin bekommen habe, aber nun ist alles wieder an Ort und Stelle.

Und hier ist sie nun

Erster Schreibtest ist erfolgreich

Nicht mehr die Schönste, das ist wohl eine Tatsache. Dennoch, das Blitzgerät der Kamera zeigt Abstoßungen im Lack erheblich deutlicher als sie tatsächlich vorhanden sind.
Seit Heute (12.04.2019) schreibt sie wieder. Und ich freue mich jetzt mit einer Schreibmaschine schreiben zu können die mit der legendären Stoßstangenmechanik ausgerüstet ist, und die eine Vierreihige Tastatur hat. Also eine mit der ich auch ziemlich schnell schreiben kann, weil sie eine übliche Tastatur besitzt. Ich liebe die Stoßstangenmechanik weil sie so schön sanft und leise ist. Die Adler 7 hat diese natürlich auch, hat aber die kompliziertere doppelte Umschaltung mit einer Dreireihigen Tastatur. Ich wollte immer eine Vierreihige mit einfacher Umschaltung und mit Stoßstangen.
Dafür hatte ich mich schon an einer Adler Favorit versucht und an einer Klein Adler 2. Bei beiden bin ich an den Vermaledeiten Häkchen gescheitert. Als ich die Adler 37 kaufte, wusste ich nicht das diese Häkchen auch in ihr Zuhause sind, sonst hätte ich sie links liegen lassen.

Die legendäre St0ßstangen Mechanik

Doch nun bin ich Glücklich endlich meine Favoriten Schreibmaschine gefunden zu haben und sie beschreiben zu können. Ich hoffe, die Häkchen bleiben jetzt für alle Zeiten an Ort und Stelle und ich muss da niemals wieder tätig werden.

Fazit:
Sie schreibt tadellos. Alles ist intakt und funktioniert. Die anfängliche Starre ist vollends gewichen und sie funktioniert in allen Teilen sehr geschmeidig und ruhig. Einzig die Typen müssen noch einmal geputzt werden, das hatte ich versäumt. Das gerissene Aufzugbändchen ließ sich Kinderleicht durch eine Nylonschnur ersetzten. Einzig der Einhängeknopf für das Aufzugbändchen fehlt. Hier habe ich mir mit einem Knoten beholfen. Ebenso fehlt eine Deckelzierschraube. Hier muss, bevor Ersatz gefunden ist, vorerst eine ordinäre Mutter her halten.

Und tags darauf finde ich doch tatsächlich in der Ersatzteilkiste der Klein Adler 2 den metallenen Halteknopf für das Aufzugbändchen. Passt, wackelt und hat Luft – Perfekt! Zudem sogar eine Original 13 mm Adler Farbbandspule. Nun noch eine Deckelschraube und die 37er ist wieder komplett.

Und weg ist sie wieder.

14. November 2019
Ich habe sie eingetauscht. Gegen einen ganzen Koffer voller Schreibmaschinen-Werkzeug. Spezialwerkzeug das mir schon lange fehlte und welches man nicht einfach mal so kaufen kann. Werkzeug das von einem ehemaligen Büromaschinenmechaniker stammt der mit diesem Koffer zu seinen Kunden unterwegs war. Also zum einen super gute Qualität und sehr umfangreich. Ein wahrlich guter Tausch. Endlich habe ich richtiges Profiwerkzeug für meine Tippsen.

© 2019 Schreibstube Krempe
Fotos & Text by Heiko Stolten

4 Gedanken zu “Adler Modell 37, Bj. 1942 (24)

  1. Hallo Herr Stolten,
    erst einmal vielen Dank für diesen tollen Bericht! Ich selber sitze gerade ebenfalls vor einer Adler Typ 37 und kann Ihre Erzählungen sehr nachvollziehen; vor allem mit den C-Häckchen… anstrengend.

    Da Sie ja ein Experte zu sein scheinen wollte ich Sie nun einmal fragen: Was hat der Knopf über der Rücktaste für eine Funktion? -der, der nicht auf der Tastatur selber angebracht ist, sonder rechts neben der Abdeckhaube. Er hat keine Bezeichnung drauf und hat keine für mich erkenntliche Funktion. Sie können mir dort doch bestimmt weiterhelfen! Vielen Dank schon mal!

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    • Moin Max

      Ich bin kein Experte, nur ein Bastler. Aber die Taste ist die Auslösetaste. Wenn man schreibt und das „Ping“ das Zeilenende ankündigt hat man noch etwa 5 Tastenanschläge bis der Wagen stoppt. Wenn der Wagen dann stoppt kann man die Auslösetaste drücken,  und man hat noch mehr Tastenanschläge zur verfügung. Aber nur bis zur endgültigen Wagensperre. Manchmal brauchtm man mehr Anschläge um ein Wort richtig trennen zu können oder ein  Wort zuende schreiben zu können.

      Schönes Teil die Adler 37. Meine habe ich nicht mehr, die habe ich gegen einen Koffer  voll Schreibmaschinen Werkzeug tauschen können.

      Gruß aus Norddeeutschland Heiko Stolten

      Von Samsung-Tablet gesendet

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      • Vielen Dank lieber Heiko, damit hast Du mir sehr geholfen!
        Die Adler 37 ist wirklich sehr schön; meine gehörte meinem Urgroßvater und ich hatte sie von meiner Omi vor drei Jahren geerbt. Ich bin sehr froh, dass ich nun die Zeit hatte sie zu reparieren und jetzt auch, dank dir, weiß wofür alle Tasten gut sind. Das Familienerbstück kann also endlich wieder ordnungsgemäß benutzt werden!
        Beste Grüße aus Köln,
        Max Tillmann

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